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Über uns

Was ist eine KEM?

Das Wort „KEM“ ist die Abkürzung für Klima- und Energiemodellregion.

Das KEM-Förderprogramm des Klima- und Energiefonds unterstützt österreichische Gemeinden auf dem Weg zur Energieautarkie.

Eine KEM entsteht durch den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden, welche gemeinsam Projekte und Maßnahmen in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und nachhaltige Mobilität verstärkt umsetzen.

Karte Gemeinden

Die KEM Naturparkregion Lechtal-Reutte umfasst 23 Gemeinden mit rund 21.000 Einwohner*innen

Die KEM-Gemeinden haben sich zum Ziel gesetzt, die Klimaerwärmung nicht nur durch isolierte Einzelaktivitäten, sondern auch durch gesamtheitlich gedachte Maßnahmen abzuschwächen.

Wir unterstützen durch das vom Bund mitfinanzierte KEM-Programm auch die Bevölkerung und unsere Betriebe dabei, die lokalen Ressourcen an erneuerbaren Energien optimal zu nutzen, die Potenziale zur Energieeinsparung auszuschöpfen und nachhaltig zu wirtschaften.
Das Miteinbinden der Bevölkerung und Ihrer Ideen ist für den Erfolg der KEM von größter Bedeutung.

In Österreich gibt es aktuell 120 KEMs mit insgesamt 1060 KEM-Gemeinden, die alle dasselbe Ziel verfolgen: Die Energiewende vorantreiben.

Österreichs Klima- und Energiemodellregionen

Im Zuge der Konzepterstellung wurden 10 regionsspezifische Maßnahmen mit zahlreichen Arbeitspaketen für die nächsten 2 Jahre ausgearbeitet.

Gemeinsam mit PartnerInnen aus der Region werden Projekte aus den folgenden Themenfeldern umgesetzt:

  • Erneuerbaren Energien (Photovoltaik, Biomasse und Wasserkraft)
  • Energieeffizienzsteigerung sowie Reduktion des Energieverbrauchs
  • Wärmewende (Raus aus Öl und Gas)
  • Reduktion des motorisierten Individualverkehrs durch Stärkung des Radverkehrs, der Lade- und Radinfrastruktur, des öffentlichen Verkehrs und Schaffung neuer Mobilitätsalternativen
  • Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung

Genauere Informationen zu den einzelnen Maßnahmenfeldern finden Sie unter dem Navigationspunkt „Maßnahmen“.

Bei Fragen zu Energie- und Umweltthemen ist das KEM-Management die Anlaufstelle für die Gemeinden, die Betriebe und die Bürger*innen der Region.

Bei Fragen, Anregungen und Ideen zum Klimaschutz steht das KEM-Management gerne zur Verfügung.

Das KEM-Management wird bei der Planung und Umsetzung der Ziele von einer Vielzahl an Stakeholder*innen innerhalb sowie außerhalb der Region unterstützt.

An dieser Stelle sind vor allem folgende Partner*innen / Organisationen zu nennen:

  • Regionalentwicklung Außerfern
  • Planungsverbandskoordinationsmanagement
  • Verein Energie Tirol
  • Klimabündnis Tirol
  • Verkehrsverbund Tirol
  • Arbeiter-, Wirtschafts- und Landwirtschaftskammer
  • Lokales Energieversorgungsunternehmen Elektrizitätswerke Reutte
  • Tourismusverbände Lechtal Tourismus und Naturparkregion Reutte
  • Ansässige Bildungseinrichtungen
  • Naturparkverein Tiroler Lech
  • Regionale Tourismus- und Handwerksbetriebe sowie Gewerbe

Die KEM-Steuerungsgruppe wurde als Entscheidungsgremium und richtungsgebendes Kontrollorgan eingerichtet und besteht aus den folgenden Vertretern:

  • Planungsverbandsobmann Oberes Lechtal und Bürgermeister e5-Gemeinde Holzgau: Florian Klotz, M.A.
  • Planungsverbandsobmann Reutte und Umgebung: Wolfgang Winkler
  • Planungsverbandsobmann-Stellvertreter Reutte und Umgebung: Hanspeter Wagner
  • Vertreter des Planungsverbands Oberes Lechtal und Bürgermeister Gemeinde Bach: Simon Larcher
  • Vertreter des Planungsverbands Oberes Lechtal und Bürgermeister Gemeinde Elmen: Markus Sojer
  • Bürgermeister e5-Gemeinde Häselgehr: Harald Friedle
  • Bürgermeister e5-Marktgemeinde Reutte: Mag. (FH) Mag. Günter Salchner
  • Personalverantwortung: AL Sebastian Weirather

Gemeinsam mit dem KEM-Management erarbeiten sie neue Maßnamenpakete für den Klimaschutz, die in der Region umgesetzt werden sollen.

Bei den regelmäßig stattfindenden Abstimmungsterminen wird über den Stand der Umsetzung, Projekte, Förderschienen, etc. berichtet.